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Was sind die Gründe für eine nicht vorhandene Aufarbeitung der Corona Pandemie?

Die fehlende umfassende Aufarbeitung der Corona-Pandemie in Deutschland lässt sich auf mehrere Faktoren zurückführen. Dabei spielen politische, gesellschaftliche, und strukturelle Gründe eine Rolle. Hier sind einige Aspekte, die zu diesem Eindruck beitragen könnten:

1. Politische Sensibilität:

Die Pandemie war ein politisch und gesellschaftlich hochbrisantes Thema. Entscheidungen, die während der Krise getroffen wurden, wie Lockdowns, Maskenpflichten und Impfvorschriften, haben verschiedene Meinungen und Emotionen hervorgerufen. Eine umfassende Aufarbeitung könnte zu politischen Spannungen führen, insbesondere da viele Maßnahmen von den Regierungen auf Bundes- und Landesebene mit Rückhalt der Wissenschaft getroffen wurden. Politische Parteien könnten zögern, Fehler öffentlich einzugestehen, aus Angst vor politischen Konsequenzen.

Meine Meinung:
Aus Machtgier und Geldgeilheit Angst vor Haftung und somit auch einer absoluten Ignoranz der RKI-Fi
les.

2. Komplexität der Pandemie:

Die Pandemie war eine dynamische, weltweit unvorhergesehene Krise. Entscheidungen mussten oft unter großem Zeitdruck und auf Basis von sich ständig ändernden wissenschaftlichen Erkenntnissen getroffen werden. Die Tatsache, dass sich das Wissen über das Virus und die richtige Vorgehensweise im Laufe der Zeit geändert hat, erschwert die Bewertung vergangener Entscheidungen.

Meine Meinung:
Die RKI-Files haben es belegt das es keine Komplexität gab, es war eine Politische Plandemie und absolut nichts anderes.

3. Unklare Zuständigkeiten:

In Deutschland liegt die Verantwortung für die Bewältigung der Pandemie sowohl beim Bund als auch bei den Ländern. Diese föderale Struktur führte oft zu unterschiedlichen Maßnahmen in den einzelnen Bundesländern. Eine flächendeckende Aufarbeitung wäre daher kompliziert, da verschiedene Ebenen der Verwaltung involviert waren und es oft keine einheitlichen Richtlinien gab.

Meine Meinung:
Die RKI-Files haben die Zuständigkeiten sehr deutlich gemacht, die einzige Frage hier kann noch sein wie viel Geld musste Fließen damit sich unsere Regierung so bereitwillig kaufen lässt.

4. Mangelnde politische Nachfrage:

Obwohl es Forderungen nach einer Aufarbeitung gibt, scheint es in Teilen der Bevölkerung und bei einigen politischen Parteien keine starke, breit gefächerte Nachfrage danach zu geben. Viele Menschen möchten nach der Pandemie einfach zum „Normalzustand“ zurückkehren und beschäftigen sich eher mit aktuellen Problemen wie der Inflation oder dem Klimawandel.

Meine Meinung:
Es mangelt nicht an der Politischen nachfrage, denn durch die Bürger sehr deutlich gemacht und anhand der Stimmen für die AFD gut zu sehen, gibt es in Deutschland mindestens etwa 20 Millionen Menschen die eine Aufarbeitung wollen.

5. Fokus auf Lehren statt Kritik:

Einige Politiker und Wissenschaftler haben betont, dass der Fokus auf der zukünftigen Krisenvorbereitung liegen sollte, statt auf der Suche nach Schuldigen in der Vergangenheit. So wurden zwar Evaluationsberichte, wie etwa vom Sachverständigenausschuss zur Pandemiepolitik, veröffentlicht, die jedoch eher eine Reflexion darstellten als eine echte Aufarbeitung im Sinne der Suche nach Verantwortlichen.

Meine Meinung:
Es kann keine Lehren geben, ohne Kritik.
Es gab niemals etwas zu lernen, wenn man es doch nicht in frage stellen darf.

6. Gesellschaftliche Polarisierung:

Die Pandemie hat die deutsche Gesellschaft stark polarisiert. Maßnahmengegner und Befürworter standen sich oft unversöhnlich gegenüber. Eine tiefgehende Aufarbeitung könnte diese Spaltung weiter verschärfen und zu neuen Debatten über die Legitimität von Maßnahmen führen, was viele Verantwortliche vermeiden wollen.

Die Diskussion um eine systematische Aufarbeitung der Pandemie in Deutschland ist jedoch nicht abgeschlossen. Es gibt weiterhin Stimmen aus der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und der Politik, die eine genauere Untersuchung der Entscheidungen, Maßnahmen und ihrer Auswirkungen fordern, um für zukünftige Krisen besser gerüstet zu sein.

JTB

Von JTB

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